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Über uns

ANKER RAMPEN wurde 2009 von Hannes Nockel gegründet. 1995 baute er seinen ersten Skatepark aus Holz, mit wenig Mitteln und viel jugendlicher Hingabe. Es folgten eine Tischlerlehre, zahlreiche  DIY-Projekte in Europa und Südafrika, und schließlich die Gründung von ANKER RAMPEN in Kiel. 

Heute gilt das Unternehmen als eine der führenden Spezialisten in Skatepark und Spezialbetonbau in Deutschland. Unter der Leitung von Nockel wurden mit ANKER RAMPEN europaweit bereits über 100 Anlagen geplant, begleitet und realisiert. Als leidenschaftlicher Skateboarder seit über 35 Jahren versteht Nockel das Skateboarding nicht nur als Sport, sondern als eine Schule des Lebens, die Werte wie Ausdauer, Kreativität und Gemeinschaft vermittelt und ihn bis heute prägt.

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Warum braucht eine Gemeinde einen Skatepark?

Eine Skateanlage ist mehr als eine Sportstätte: Sie ist ein sozialer Begegnungsraum an dem jungen Menschen außerhalb klassischer Vereinsstrukturen ihren Platz finden können, der Bewegung ermöglicht und generationsübergreifend Gemeinschaft stärkt. Unsere Anlagen sind so konzipiert, dass sie von einer Vielfalt von Rollsportarten genutzt werden können, und soziale Inklusion und Bewegungsfreiheit weiterhin fördern. Eine Studie des Pullias Center for Higher Education (2020) befasste sich mit dem gesellschaftlichen Mehrwert von Skateboarding. Die wichtigsten Erkenntnisse ergaben Folgendes:

 

1. Mentale Gesundheit: Skateboarding wirkt sich nachweislich positiv auf das psychische Wohlbefinden aus, besonders bei Jugendlichen in belasteten Lebensphasen.

 

2. Gemeinschaft und soziale Integration: Skateparks schaffen Orte der Begegnung, weil Menschen unterschiedlicher Herkunft, Altersgruppen und Kulturen miteinander in Kontakt treten. Diese Räume fördern Respekt, interkulturelles Verständnis und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

 

3. Resilienz und Selbstwirksamkeit: Skateboarding erfordert Geduld, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen. Wer skatet, lernt, Rückschläge zu überwinden. Diese Fähigkeit überträgt sich auf andere Lebensbereiche.

 

4. Diversity und Inklusion: Skater of Colour berichten einer größeren Sicherheit und Zugehörigkeitsgefühl innerhalb der Szene.

 

5. Gesenkte Jugendkriminalität: Gut geplante Skateparks senken das Risiko von Jugendkriminalität, weil sie einen positiven Freizeitraum und ein Gefühl von Verbundenheit bieten, und somit einen wichtigen Beitrag zur sozialen Infrastruktur leisten.

 

​Warum arbeiten wir mit Beton?

Der Großteil unserer Anlagen entsteht aus Spritzbeton (Shotcrete), eine Technik bei der Beton unter Hochdruck aufgetragen, und von Hand geglättet wird. Die Technik ist ideal für organische, fließende Formen, und ermöglicht präzise Rundungen, Radien und Übergänge. Durch den Aufprall des Materials beim Aufspritzen verdichtet sich der Beton, und ergibt eine extrem stabile, porenarme Oberfläche, die im Abgang manuell modelliert wird. Sie ist beständig gegen Frost, Abrieb und Witterung, und während modulare Anlagen aus Holz oder Metall regelmäßig ersetzt werden müssen, bleiben unsere Betonanlagen jahrzehntelang nutzbar, bei minimalem Wartungsaufwand.

 

Material mit Charakter:

 

Das Verbauen von Beton ermöglicht eine hohe, individuelle Gestaltungskraft, die kein anderes Material so hergibt. Wir kreieren fließende, präzise Flächen und Formen, die in ihrer Befahrbarkeit höchst qualitativ sind, und zugleich individuell ästhetisch in die Umgebung integriert werden können. In Kombination mit Begrünung, Sitz und Aufenthaltszonen fügt sich die Anlage als lebendiger Bestandteil in das urbane Umfeld ein.

 

Versieglung und Nachhaltigkeit:

 

Ein fester Baukörper aus Beton ist eine Form der Bodenversieglung. Wir planen unsere Anlagen so, dass Regenwasser gezielt abfließt, und in angrenzende Grünzonen oder Zisternen zurückgeführt wird. Ziel ist es, den natürlichen Wasserkreislauf zu erhalten: Die Flächen sind zwar funktional versiegelt, aber ökologisch durchdacht. Durch die einmalige Versieglung und die Beständigkeit des verbauten Materials entsteht ein klarer Vorteil für Nachhaltigkeit und Kostenbilanz, weil die Anlage über Generationen hinweg nutzbar bleibt.

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Anker Rampen


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Redderkoppel 6a

24159 Kiel

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